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Ottmar Hörl

Plan B

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8.4. bis 26.6.2022

Kunsthalle Schweinfurt
Kunstsalon(g) des Kunstvereins
Sparkassengalerie

„Es geht um eine philosophische Gedankenwelt, um das Prinzip, dass alles einer Veränderung unterworfen ist, dass wir uns als Gesellschaft daher fortwährend verändern müssen, flexibel bleiben müssen.“ So umreißt Ottmar Hörl, der frühere Präsident der Nürnberger Kunstakademie, die Idee, die hinter seiner Ausstellung „Plan B“ in Schweinfurt an drei Orten, nämlich in der Kunsthalle, im Kunstsalong des Kunstvereins und in der Sparkassengalerie bis zum 26. Juni zu sehen ist. 

„Ich verstehe mich als Künstler – als ein Künstler, der den Auftrag hat, Gesellschaften in ihrem Veränderungswillen zu unterstützen“, sagt er weiter. Seine Arbeiten sind die Mahnung, damit aufzuhören, die Erde und die Menschheit zu zerstören, umzudenken, einen Plan B zu entwickeln. 

Für den Kunstverein ist Hörl ein guter Bekannter. Erinnert sei nur an seine Arbeiten zum „Schweinfurter Grün“ oder Friedrich Rückert. In dieser Ausstellung reiht Hörl die Umweltaktivistin Greta Thunberg in sein serielles Schaffen. Im Kunstsalong setzt er sich mit den verschiedenen Zugängen der Menschen zur Kunst auseinander.

Text: Karl-Heinz Körblein